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Der Citroën C-Crosser
ist das erste SUV des französischen Autoherstellers Citroën.
Der PSA-Konzern entwickelte den C-Crosser zusammen mit seinem
Schwestermodell Peugeot 4007 auf Basis des Mitsubishi Outlander.
Der Citroën C-Crosser
wurde auf dem Genfer Auto-Salon 2007 zum ersten mal der Weltöffentlichkeit
vorgestellt und kam im Juli 2007 auf den deutschen Markt.
Citroën bot für
den C-Crosser zuerst nur einen 2,2-Liter-HDi-Dieselmotor mit Rußpartikelfilter
an. Dieser leistet 115 kW / 156 PS und 380 Nm Drehmoment, das
er per manuellem Sechsgang-Getriebe wahlweise an alle vier Räder,
die Vorderräder, oder über eine Differentialsperre hauptsächlich
an die Hinterachse weitergibt. Ab November 2007 gibt es auch einen
2,4-Liter großen Benzinmotor mit 125 kW / 170 PS und 232
Nm Drehmoment.
Der C-Crosser verfügt
über sieben Sitzplätze, wobei die dritte Sitzreihe komplett
im Kofferraumboden versenkbar ist. Der
C-Crosser wird gemeinsam mit dem Peugeot 4007 bei Mitsubishi in
Japan gebaut.
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